Das klappbare Gästebett
Die Alternative stellt dabei unter anderen ein klappbares Gästebett dar. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Ausführungen, zum Beispiel ein Metallgestell mit einem Lattenrost aus Holz und einer, im Vergleich zu einer konventionellen
Matratze, relativ dünnen
Matratzenauflage. Ein solches Gästebett lässt sich höchst zentral zusammenklappen und mit Klettverschlüssen oder Klammern fixiert in einer Abstellkammer oder auf dem Dachboden aufnehmen. Hinderlich an diesen ist auf jeden Fall den meist geringeren Schlafkomfort, die überschaubare Größe genauer gesagt Länge und die begrenzte Traglast.
Alternativ dazu gibt es Schaumstoffmatratzen, die oft unter der Bezeichnung Faltmatratzen gehandelt werden, und die in drei Teile gefaltet und zusammengelegt werden können, sodass sie in etwa die Ausmaße eines Koffers annehmen. Dieses System ist in der Regel von Hand waschbar und besitzt über keinen Rost, anstelle wird direkt auf den Fußboden gelegt. Günstig daran ist, dass es kaum eine Belastungsgrenze gibt, es in Sekundenschnelle einsatzbereit ist und, durch das geringe Gewicht und das handliche Format von etwa 60 x 80 x 30 cm, es auch denkbar ist, das Gästebett unterhalb eines herkömmlichen Bettes oder in einem Schrank zu verstauen. Dessen ungeachtet können die Faltmatratzen auch ein klein bisschen zum Innendesign beitragen, denn es gibt sie in allen möglichen Farben, Mustern und Designs, passend also auch zur jeweiligen Umgebung oder logischerweise auch einfach dem jeweiligen Geschmack.
Auch beim Erwerb einer Schlafstätte für die Gäste des Hauses lohnt es sich, die Gästematratze auszutesten. Erheblich ist auch bei den meist dünner ausfallenden
Matratzen, dass sie einen gewissen Liegekomfort versprechen müssen, man also demzufolge zum Beispiel nicht gleich beim Abstützen den Rost oder den Boden an den Knochen spürt. Schließlich will man auch seine Gäste dazu animieren, dass sie über kurz oder lang zum wiederholten Male kommen.